
Was wäre, wenn Märchenfiguren vor Gericht stehen müssten? Dieser spannenden Frage widmet sich die Kinder-Uni im TECHNOSEUM. Die Rechtsmediziner Jennifer Schürenkamp und Dr. Maximilian Hagen von der Universität Münster nehmen gemeinsam mit jungen Besucherinnen und Besuchern bekannte Märchen unter die Lupe und untersuchen, welche Spuren und Beweise sich darin finden lassen.
Die Veranstaltung ist Teil der Sonderausstellung „CRIME – Die Technik des Verbrechens“, die vom 25. Juni 2026 bis zum 27. Juni 2027 im TECHNOSEUM zu sehen ist.
Der Vortrag beginnt um 14 Uhr, Einlass ist bereits ab 13.30 Uhr. Das Angebot richtet sich an Kinder zwischen acht und zwölf Jahren. Der Eintritt kostet zwei Euro, der Besuch des Museums ist darin bereits enthalten.
Anhand des Märchens „Schneewittchen“ zeigen die Referierenden, wie Kriminalfälle untersucht werden. War der vergiftete Apfel tatsächlich die Todesursache? Welche Hinweise hätten Ermittlerinnen und Ermittler sichern können? Und wie ließe sich die böse Königin überführen? Altersgerecht erklären die Fachleute Grundlagen der Spurensicherung, forensischen Untersuchungen und kriminalistischen Denkweise. Die Kinder sind dabei ausdrücklich eingeladen, eigene Vermutungen anzustellen und aktiv bei der Lösung des Falls mitzurätseln.
Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unter www.technoseum.de.
Unbezahlte Empfehlung. Für die Erwähnung wurde keine Gegenleistung erhalten.





